5 blöde Fehler, die schlaue Unternehmer mit ihrer Webseite machen

Die eigene Webseite, ein wahrer Kundenmagnet und Umsatz-Booster!

So sollte es zumindest sein.

Alles auf deiner Webseite (jedes Wort, jedes Bild, jeder Link) kann deinen Umsatz steigern … oder eben nicht. Jedoch muss es bei diesen 5 Erfolgsfaktoren auf deiner Webseite einfach passen — da gibt es kein Wenn & Aber.

Damit deine Webseite erfolgreich ist, muss sie zwei Vorraussetzungen erfüllen:

1. Sie muss Teil deiner Marketing- und Unternehmensstrategie sein
2. Deinem idealen Kunden einen Mehrwert bieten

Leider erfüllen viele Webseiten diese Voraussetzungen nicht.

Tipp: Am besten öffnest du deine Webseite jetzt in einem neuen Tab und überprüfst während du liest, ob sich einer (oder mehrere) dieser Fehler bei dir finden lässt.

Falls ja solltest du diese so schnell wie möglich ausbessern! (wenn du dabei Hilfe brauchst, kannst du Kontakt zu mir aufnehmen)

1. Fehler

🙁 Es gibt keinen Call to Action (dt. Handlungsaufruf)!

Egal ob du ein digitales Business hast oder ein lokales Unternehmen, es gibt nichts wichtigeres auf deiner Webseite als ein klarer Handlungsaufruf.

Wenn du willst, dass ein potentieller Kunde dich kontaktiert, dein E-Book herunterlädt oder direkt dein Produkt kauft, muss deine Webseite auf dieses Ziel ausgerichtet sein.

Um es zu verdeutlichen:

Stell dir mal vor, dass du bei dir zu Hause einen Rohrbruch hast und alles steht unter Wasser.

Du wirfst alle Handtücher auf den Boden, um den Schaden einzugrenzen, und versuchst hektisch das Wasser abzustellen — da muss ein Profi ran. Zack, Handy raus und googlen: Rohrbruch.

Du tippst auf ein Suchergebnis und suchst nach der Telefonnummer… und suchst… und suchst… In deiner Panik findest du die Nummer nicht. Schnell zurück und eine andere Webseite aufrufen:

Rate mal, welcher Klempner angerufen wird… Mach es deinen potentiellen Kunden so einfach wie möglich, die gewünschte Handlung auszuführen und mach es nicht komplizierter als es sein muss.

2. Fehler

🙁 Alle Besucher stammen aus einer Quelle!

Sei es via Google, Facebook, Twitter oder der Tageszeitung, wenn die Besucher deiner Webseite aus nur einer Quelle kommen, machst du dich zu abhängig.

  • Ein Google-Update und du verlierst deine gute Positionierung
  • Facebook entschließt sich deine Fan-Page zu löschen, weil ein Konkurrent dich gemeldet hat
  • Die Tageszeitung hat sich entschieden, ab jetzt nur noch Werbung von Unternehmen zu schalten, die von Frauen geführt werden
  • Twitter ist pleite und schaltet die Server ab

Egal wie gut es gerade läuft, du musst immer damit rechnen, dass dieser Besucherstrom auf einmal austrocknen kann. Sich in dieser Trockenheit eine neue Quelle aufzubauen ist schwierig, denn Verzweiflung sorgt in 99,87% der Fälle für miserable Ergebnisse.

Eine alte Weisheit von Forellen und Online Marketern.

Wenn du bereits eine ergiebige Besucherquelle gefunden hast, wird es Zeit eine zweite Quelle zu erobern. So sicherst du dich (und deinen Umsatz) ab, falls es zum Schlimmsten kommt.

3. Fehler

🙁 Du weißt nicht, wer dein idealer Kunde ist!

Jedes Unternehmen hat einen idealen Kunden. Ein Kunde, der gut zahlt und wenige Kopfschmerzen bereitet. Wir wollen alle mehr genau dieser Kunden, oder? Dann muss deine Webseite auch genau diesen Kundentyp ansprechen.

Sich breit aufzustellen, fühlt sich richtig an. Denn wer sich breiter aufstellt, kann mehr Kunden gewinnen. In den meisten Fällen performen Unternehmen jedoch besser, wenn sie sich spezialisieren.

Anstatt alles für jeden anzubieten, solltest du dir überlegen worauf du dich fokussieren und wer du sein willst.

Willst du lieber ein China-Pizza-Mexikanisch-Taxi
oder ein Gourmet-Restaurant sein?

Weniger Kunden, die dafür besser zahlen und weniger Kopfschmerzen bereiten, ist eines der Erfolgsrezepte, das von vielen Selbstständigen und Firmen komplett ignoriert wird.

Trotzdem solltest du dir dringend darüber Gedanken machen, ob du weiter die Art von Kunden anziehen willst, die dir mehr Ärger als Umsatz machen. Die Entscheidung Nein zu sagen und nur mit Kunden zu arbeiten, die zu dir passen, hat etwas befreiendes.

Probier es mal aus!

4. Fehler

🙁 Du benutzt Fach-Chinesisch!

Benutze einfache Wörter und versuche Fachbegriffe zu vermeiden. Sei dir bewusst, dass deine Besucher keine Experten in deinem Gebiet sind, egal wie gebildet sie sind.

Wenn ich mit einem Klienten spreche, frage ich ihn nicht, ob er Backlinks aufbauen will, um mit seinem Unique Content höher bei Google zu ranken oder was er sich für eine CTR bei seinen Landing Pages erhofft und ob er einen Trust Based Sales Funnelmit E-Mail-Workflows will…

…sondern versuche mit simplen Worten zu erfragen, was das Ziel ist, und zu vermitteln, was die Strategie ist, die angewendet wird, um dieses Ziel zu erreichen.

5. Fehler

Ich, Ich, Ich oder auch Wir, Wir, Wir!

Sobald ich dir verrate, was es mit diesem Fehler auf sich hat, wirst du ihn überall bemerken. Auf Webseiten, Broschüren und sogar in Gesprächen mit Freunden & Fremden. Sorry.

Die meisten Webseiten begrüßen ihre Besucher so:

Hallo, wir sind die Super-Firma und machen Dies und Das. Seit 15 Jahren bieten wir unsere Super-Dienstleistung an. UnserTeam ist das Beste, weil wir drei Mal in Folge irgendeinen Preis bekommen haben…

Versuch dich mal an ein Gespräch zu erinnern, wo die andere Person nur von sich geredet und selbst gelobt hat. War es ein tolles Gespräch?

Es klingt vielleicht hart, aber niemand interessiert sich dafür wie toll du bist.

Dein potentieller Kunde steht im Fokus! Sei dir bewusst, dass deine Besucher auf deiner Webseite landen, weil sie ein Problem haben, das gelöst werden soll.

Versetz dich in deinen Kunden herein und frage dich: „Was bringt mir das?“

Deine potentiellen Kunden sind auf der Suche nach einer Lösung für ihr Problem.

Du kannst der Problemlöser sein.

Beispiel #1: SEO Consultant

  • Ich biete professionelle Suchmaschinenoptimierung und verbessere Ihre Webseite. (nicht gut)
  • Durch professionelles SEO können Sie neue Kunden über Google gewinnen — Tag für Tag. (besser)

Beispiel #2: Chiropraktiker

  • Wir gehen chronischen Beschwerden auf den Grund und behandeln diese mit unserer Chiropraktiker-Expertise. (nicht gut)
  • Die Chance steht gut, dass Sie sich schon nach der ersten chiropraktischen Behandlung deutlich besser fühlen, Ihr Körper weniger schmerzt und Sie leichter durch den Tag gehen. (besser)

Beispiel #3: E-Commerce

  • Braune Wanderschuhe mit starker Sohle. (nicht gut)
  • Über Stock und Stein. Mit diesen Wanderschuhen fühlt es sich so an, als würden Sie auf Wolken gehen, während Sie den Berg erklimmen und die Schönheit der Natur entdecken. (besser)

Den Vorteil und Nutzen des Produktes oder der Dienstleistung hervorzuheben, ist wichtiger als dein Ego.

Interessiert sich ein Kunde für dich und dein Unternehmen wird er die Über Uns-Seite besuchen und Rezensionen deiner Kunden lesen.

Fazit

Das waren 5 vermeidbare Fehler, die über den Erfolg oder das Versagen deiner Webseite entscheiden können.

Hoffentlich machst du keinen davon — falls doch, solltest du diese schnellstmöglich ausbessern (lassen).

Vielen Dank fürs Lesen! Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir ein Kommentar da lässt! Alternativ können wir uns auf Facebook verbinden, klick dafür einfach hier.

Beste Grüße,
Dan

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